Georg Weidner
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Südkorea: Drei Tage Seoul

Mitte Juli war ich im Zuge meiner Südkorea- und Japanreise für 3 Tage in Seoul. Zum Start des Reiseberichts möchte ich die Eindrücke dieser drei Tage schildern.

Die Anreise über Dubai hatte 2 Highlights: Das Handynetz in Duabi names “EtiSalat” und den ersten Flug mit dem A380, welcher seeehr behäbig daher kommt.
Tipp: Die Fensterplätze in der Economy ganz vorne sind nicht verkehrt, weil man dank der Biegung des Rumpfes zumindest ein Bein zwischen Außenwand und Vordermann durchstrecken kann.

In Seoul angekommen, rutschten wir noch in 2 Tage Regenzeit, was auf den Fotos auch unschwer zu übersehen ist. Dazu sagen muss man allerdings, dass es eigentlich nur in “Regenpausen” möglich war, überhaupt den Foto rauszuholen. Bei vollem Wasserfall von oben wäre dies nicht ratsam gewesen. ;-)

Nach unserer Ankunft und einem genialen Abendessen in einem Szeneviertel gab es auch gleich das erste typisch asiatische Erlebnis zu verbuchen: Die Subway bleibt um kurz nach 0 Uhr stehen – Betriebsende. Um kurz nach Mitternacht! Wir also raus aus der Subway und rein in den Regen, irgendwo in Seoul versucht neben den anderen Passagieren der U-Bahn ein Taxi zu ergattern. Unser Ziel: Grand Hilton Seoul – alles klar, easy – wer kennt das nicht?
Der Taxifahrer dreht also und fährt wieder in die Innenstadt ?!?
10 Minuten später stehen wir vor dem Millennium Seoul Hilton und lassen unserem Taxifahrer vom Hotelboy erklären, dass es noch ein zweites Hilton in Seoul gibt. Nach einigem hin und her meint dieser: Ich hab erst mal ausgehandelt, dass ihr den Weg hierher nicht zahlen müsst. Den Weg hab ich auch erklärt, bin mir aber nicht sicher, ob er [der Taxifahrer] es verstanden hat – ich wünsch euch aber viel Glück und eine gute Nacht!
Danke :)

Was hat Seoul zu bieten?

  • Seoul ist riesig!
    11 Mio EW, die Metropole mit den angrenzenden Nachbarstädten hat sogar 23 Mio EW! Für eine kleine Ecke mit der Subway braucht man wirklich eeewig.
  • Essen!
    Ich liebe sie, die vielen Straßenstände und kleinen Restaurants wo es die ach so genialen, frisch zubereiteten Häppsche gibt.
    Ganz klar natürlich auch, dass man in einer Stadt wie Seoul einfach alles bekommt – der Himmel auf Erden!
  • Einkaufen!
    Wie in vielen asiatischen Großstädten gibt es unendlich große (oft unterirdische) Malls, in die man vor dem Regen oder der Mittagshitze fliehen kann. Ungleich genialer natürlich die alten Märkte mit den engen Gassen, die einen Europäer einfach erschlagen mit ihren vielen Gerüchen und Eindrücken.
  • Sehenswürdigkeiten!
    Tempel, Schreine und Paläste – mitten in der Stadt, oft zwischen Hochhäusern eingequetscht. Viele Schreine sind auch heute noch rege besucht.
  • Nordkorea…
    Ein Thema über das keiner redet, welches aber allgegenwärtig ist. So stehen überall Feuerlöscher, Gasmasken und Generatoren. Bunkereingänge haben wir auch einige gesehen. In unserem Hotelzimmer (7. Stock) war in Fensternähe eine Seiltrommel im Boden verankert mit welcher man sich im Notfall abseilen kann.


Beeindruckend!

  • Die öffentlichen Flächen – allen voran die Subway – sind wie geleckt. So hängen in den Bahnhöfen sogar Gemälde an den Wänden und niemand kommt auf die Idee diese zu zerstören. Warum auch? Es gehört ja allen.
    Tipp: Die mit Abstand saubersten Toiletten gibt’s auch in der Subway – ist auch fast immer jemand da, der sie ununterbrochen putzt.
  • Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Offenheit – Wahnsinn! Zur Not einfach irgendwo hinsetzen, hilflos schauen und die nächsten 5 Leute helfen dir. Schade nur, dass die Sprachbarriere immens hoch ist weil (v.a. außerhalb von Seoul) kaum jemand englisch spricht. Umso toller, dass man trotzdem so viele Menschen trifft, mit denen es dann doch irgendwie klappt sich zu verständigen – natürlich nur, weil diese das auch unbedingt wollen und die Zeit investieren.
  • Wie wenig Leute englisch sprechen: Es wird – wenn koreanisch nicht geht – halt auf japanisch oder chinesisch versucht – half uns freilich relativ wenig. ;-)
  • Das koreanische Handynetz ist so modern, dass ein bis zwei Jahre alte europäische Handys ihren Dienst verweigern.
  • McDonals liefert Essen aus! – und nein, ich hab mich strikt geweigert so nen Mist im kulinarischen Himmel zu essen. ;-)


Soviel Text für’s Erste – weitere Einzeilheiten und kleine Anekdoten stehen beim jeweiligen Foto. Im nächsten Teil folgt der Weg durch das südkoreanische Hinterland nach Changwon. Teil drei wird die sehr beeindruckenden 3 Tage in Fukuoka, Japan behandeln.
Sehr lesenswert ist auch der Wikipedia-Artikel über Seoul.

Weltmeister 2010

Es gibt eine magische Zahl hinter den Siegern der Fußball Weltmeisterschaften!
  1. Brasilien hat die WM 1970 und 1994 gewonnen:
    1970 + 1994 = 3964
  2. Argentinien hat die WM 1978 und 1986 gewonnen:
    1978 + 1986 = 3964
  3. Deutschland hat 1974 und 1990 gewonnen:
    1974 + 1990 = 3964
  4. Brasilien hat auch 1962 und 2002 gewonnen:
    1962 + 2002 = 3964

Um zu erfahren, wer dieses Jahr die Weltmeisterschaft gewinnen wird, müssen wir also nur 2010 von der magischen 3964 abziehen.!

3964 minus 2010 = 1954
… und wer gewann die WM 1954?! Deutschland!
YES! ;-)

Bye bye Samsung Galaxy – hello my Desire

Nun habe ich mein Samsung Galaxy Handy seit über einem halben Jahr im Einsatz gehabt. Obwohl es das dritte Android-Handy überhaupt war, konnte mich das System zuerst sehr überzeugen und ich hatte viel Freude damit.
Doch leider war nach den ersten Updates sehr schnell Schluss und in den letzten Monaten stellte sich Ernüchterung ein.

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Usertracking: Datenquelle Netzwerküberwachung

Mit der Überwachung des Netzwerkverkehrs zwischen Webserver und anfragendem Computer können so viele Daten wie mit sonst keiner Methode gesammelt werden. Wird die Lösung zudem auf einem eigenen Rechnersystem realisiert, kann der Webserver dadurch entlastet werden. Im Folgenden sollen die drei Hauptvertreter vorgestellt werden.
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Usertracking: Webserver-Logfiles

“Webserver haben die Aufgabe, auf Anfragen von Web Clients Dateien (HTML- und sonstige Dateien) zur Anzeige zur Verfügung zu stellen. Um die Zugriffe auf die bereitgestellten Dateien nachvollziehbar zu machen, zeichnet jede Web-Server-Software Anfragen von Clients in einem oder mehreren Logfiles (i. d. R. Textdateien) auf.” In den Logfiles sind also die gesamte Kommunikation des Servers mit dem Internet, insbesondere die eingegangenen Anfragen und die übertragenen Inhalte, protokolliert.

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4 Tage Wien

Vor einigen Wochen durfte ich meinen Freund Sascha Funk in Wien besuchen (Danke für die Schlafstätte!). Im folgenden eine kurze Zusammenfassung der besuchten Sehenswürdigkeiten – natürlich mit Anmerkungen was sich wirklich lohnt. Weiterlesen

Kindheit – früher und heute (Offtopic)

Kaum zu glauben, dass wir überlebt haben!

Liebe Eltern von heute: Wacht auf und bereitet euren Nachwuchs auf das reale Leben vor! Weiterlesen

Usertracking: Datenerhebung im Internet

Usertracking im Internet

Der Begriff des Usertracking lässt sich bezogen auf das Internet in drei Schritte unterteilen

  • Die Datenerhebung
  • Die Datenaufbereitung und -speicherung
  • Die Datenanalyse und -verwendung

Bei der Datenerhebung geht es zunächst darum, wie der Webseiten-Besuch eines Besuchers überhaupt registriert wird. Weiterlesen

Sexy Schaufensterdekoration in Wien

Ein Schaufenster von einem Dessous-Geschäft in Wien.
Welche Zielgruppe wohl damit angesprochen werden soll? Schlafwandler vielleicht?

The ‘Y’ – Generation

Gerade über diesen uralten Entwurf gestolpert – will ich niemandem vorenthalten! ;-)

The Silent Generation…
…people born between 1925 and 1945.

The Baby Boomers…
…people born between 1946 and 1964.

Generation X…
…people born between 1965 and 1982.

Generation Y…
…people born between 1983 and 1997.

Why do we call the last group of people Generation Y?

I had no idea until I saw this caricaturist’s explanation!
A picture is worth a thousand words:

*klick*
The Y Generation
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