Georg Weidner
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Der öffentliche Nahverkehr im neuen Jahrtausend

Helsinki macht’s vor – So sieht der öffentliche Nahverkehr im neuen Jahrtausend aus:

Öffentlicher Nahverkehr in Helsinki

Entwickelt wurde das System von der Firma WSP. Jedes Fahrzeug führt einen GPS-Sensor mit sich, welcher die aktuellen Positionsdaten per W-Lan an einen WSP-Server sendet. Dieser visualisiert die Positionen auf einer Google Map – sekündlich aktualisiert.

Und auch wenn das Angebot für normale Kunden vielleicht noch ein bisschen technischer Overkill ist, für die Flottenplanung und Entstörung ist die Technik sicherlich sehr hilfreich… mal davon abgesehen, dass sie einfach nur genial ist! :D

Live anschauen? => hier *klick*.

Hinweis: Klick auch mal auf ein Fahrzeug! ;-)

OpenSocial, OpenID, OAuth, XFN und Co.

Was es im Social Web mittlerweile nicht alles gibt! Jeden Tag kommen neue APIs, Startups und Namen hinzu, was zugegebener maßen mitunter sehr verwirrend ist.

Auf der Suche nach einem guten Überblick was nun wie zusammen passt und gehört bin ich auf folgenden Vortrag von Joseph Smarr gestoßen. Auch wenn der Vortrag schon etwas älter ist, vermittelt er vor allem in der ersten Hälfte doch einen guten Überblick über das was es gibt und wofür es gedacht ist:

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Gedanke zum Wochenende: Warum legt die Deutsche Bank drauf?

Ab Montag könnten die Deutsche Bank und Co. Geld mit nur 2,5% Zins von der Deutschen Bundesbank leihen.

Machen sie aber nicht: Anstatt das Angebot zu nutzen nehmen sie lieber das Geld ihrer Kunden und bieten diesen 4,5%

Ja warum das denn?
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E-Mail-Marketing die Zweite: Tipp24 macht’s (etwas) besser

Nachdem ich vorgestern von der schwachen Aktion von Canon berichtet habe, liegen heute morgen zwei E-Mails von Tipp24.com in meinem Postfach. Wirklich interessant war allerdings nur die Zweite:
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Dreistigkeit von Canon: Werbemails trotz Opt-Out

Gerade eben hat mich eine bodenlose Frechheit E-Mail von Canon erreicht – Ausschnitt:

Canon spamt trotz Opt-Out

Diese Dreistigkeit schlägt dem Fass wirklich den Boden aus!

“Jaa, Sie haben zwar gesagt, dass Sie von uns nichts hören wollen, aber… schauen Sie sich das hier doch nochmal an… das is gaaaanz toll!” – jeder Vertreter würde hochkant wieder rausfliegen!

Da wird die Mail sogar damit eingeleitet, dass einem die Vertraulichkeit wichtig ist – um im selben Atemzug eklatant dagegen zu verstoßen! “Was interessiert uns der Schnee von gestern?!” – oder wie?

Aber hey… immerhin darf ich mich entscheiden, ob ich den Newsletter bestellen, oder endgültig aus der Datenbank raus will. Wenn ich jetzt (nochmal) auf den Opt-Out klick – ist das morgen dann auch schon wieder vergessen?

Unglaublich, was hier abläuft! Was denken die sich? Wird sich schon keiner wundern, wir sind groß und eh überall? Das checkt eh keiner – und wenn, uns jucken die deutschen Datenschutzrichtlinien eh nicht?

Man oh man! Ich hab Ihnen jetzt erstmal in klaren Worten mitgeteilt, was ich davon halte und dass ich eine Stellungnahme / Entschuldigung erwartete.

Ich glaubs ja nicht…

LCD und Plasma TV – Kaufberatung – auf was kommt es an?

Wie bereits erwähnt, habe ich in den letzten Tagen einige Zeit in die Suche nach einem LCD-TV gesteckt. Damit ihr euch den Aufwand sparen könnt hier die Quintessenz meines Tuns:

Update: Am Ende habe ich meinen derzeitigen Favoriten hinzugefügt – vll. hilft’s ja bei der Entscheidung. ;)

LCD oder Plasma? – die ewige Frage

Nahezu unendlich viele Faktoren werden bei dieser Grundsatzentscheidung gegeneinander aufgefahren. Im Folgenden die Informationen, die sich aus dem Vergleich verschiedenster Quellen herauskristallisiert haben.
Wichtig: Stehen nur analoge Signale zur Verfügung sollte man die Finger von einem größeren Gerät lassen – das macht keinen Spass! Die digitale Technik kann nur mit den bestmöglichen Signalen ihr volles Können ausspielen:

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Beratungspleite bei Mediamarkt

Ich komme gerade aus einem örtlichen MediaMarkt zurück. Mein eigentliches Ziel waren ein paar zusätzliche Infos und ein Live-Eindruck zu den unzähligen LCD-TVs, über die ich seit Tagen intensiv im Internet recherchiere.

Leider haben sich meine Befürchtungen wiedermals bestätigt: Der MediaMarkt-Verkäufer war absolut unzureichend geschult und die Vorführgeräte wurden geschickt manipuliert gegeneinander verglichen.

Die folgende Schilderung dürfte IT-Menschen kaum überraschen, allen anderen öffnet es hoffentlich ein wenig die Augen…

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Kostenloses eBook: The Art & Science Of CSS

Sitepoint bietet noch 11 Tage ein kostenloses eBook an: The Art & Science Of CSS

Um den Downloadlink zu bekommen einfach @sitepointdotcom followen (Twitter), oder unter http://www.twitaway.com die Emailadresse hinterlassen.

Behandelt werden auf 208 Seiten die üblichen Verdächtigen:
Headlines, Bilder, Hintergründe, die Navigation, Formulare, abergundete Ecken und Tabellen.

Dabei wird das Vorgehen an Hand von Beispielen Schritt für Schritt erklärt – ist also leicht verständlich.

Viel Spass!

Test in TV-Magazin zeigt… wie man ein Testergebnis in die gewünschte Richtung dreht

Gestern Abend in einem der einschlägigen TV-Magazine wurde die These vertreten:
Blondinen machen Männer dumm.
Der Grund soll sein, dass sich die Männer auf das vermeintliche Niveau des Gegenübers herunterschrauben, um interessant zu wirken.

Explosiv wollte das überprüfen und schickte eine Blondine und eine Brünette ins Rennen. Beide fragten Passanten und Verkäufer um Rat und wurden völlig unterschiedlich behandelt.
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Lokale Geschichte: Die Würzburger Bäcken

Jeder Würzburger kennt sie: Die Würzburger Bäcken namens Sternbäck, Reurerbäck, Sandertorbäck und wie sie alle heißen. Doch kaum einer weiß, dass es sich hier um eine Besonderheit aus dem Würzburger Raum handelt!

Manche behaupten, dass Bäck von Bäcker kommt, die früher oft einen eigenen Weinberg hatten und das Recht, im eigenen Laden ihren Wein auszuschenken.

Mit Sicherheit aber wurden in den ursprünglichen Bäcken nur alkoholische Getränke (Frankenwein!) und keine Speisen angeboten. So war es den Gästen erlaubt, Mitgebrachtes zu verzehren – der Gastwirt stellte sogar Besteck zur Verfügung.

Die Bäcken entwickelten sich im Lauf der Jahre zu beliebten Treffpunkten der Würzburger, was mitunter daran lag, dass man Alkohol nicht im Geschäft sondern in Gaststätten kaufte und dort meist auch gleich verzehrte. So wurde der Besuch einer Gaststätte zu einer täglichen Gewohnheit. Um Geld zu sparen bereitete man sich zu Hause eine Brotzeit, um diese beim Schoppen in einer der vielen Bäcken zu verzehren.

Heute gibt es noch etwa ein halbes Dutzend Bäcken, in denen es noch möglich sein soll, eine Bratwurst oder einen Döner mit zu bringen – allerdings wird dann ein kleines Entgeld für die Bereitstellung des Geschirrs fällig.

Beitrag angeregt durch eine Diskussion gestern Abend – mehr über die Würzburger Geschichte auch in meiner Fachbarbeit (2003) über das älteste Zentrum Würzburgs: Den Kürschnerhof

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