Wer kennt das nicht: Man steht mittem im Supermarkt, beide Hände vollkommen überladen und immernoch liegen so viele tolle Dinge vor einem die man eigentlich noch kaufen würde – wenn man sie denn nur irgendwie noch balancieren könnte. Und dann kreuzt da ein anderer Kunde mit einem randvollen Einkaufskorb den eigenen Weg. Toll – daran hat man am Eingang natürlich nicht gedacht…
Doch seit einiger Zeit frage ich mich ernsthaft: Warum um Himmels Willen stellt kein Supermarkt die Einkaufskörbe dahin wo man sie braucht? Am Eingang werde ich mir seltenst einen dieser Körbe schnappen – ich will ja nur schnell ein oder zwei Dinge kaufen. Zumindest bis das Marketing (und der Hunger) greifen und ich meine Hände zum bersten voll lade. Doch anstatt mir die Möglichkeit zu geben, nicht unbeträchtliche Essensberge aus dem Laden zu schleppen, bremst mich der Ladenbesitzer auf diese ungeschickte Art und Weise aus.
Geh mal zwischen 18 und 19 Uhr in einen Supermarkt und beobachte die Geschäftsleute, die eigentlich nur schnell was zum Abendessen holen wollen und wie viele hier komplette Warentürme zur Kasse balancieren. Würde der Ladenbesitzer an einigen Stellen zumindest Einkaufskörbe aufstellen (z.B. an der Ladenrückwand, weit weg von den Kassen), könnte er seinen Umsatz unter Garantie um einen beträchtlichen Teil steigern – mal davon abgesehen, dass sich die Kunden über diesen überaus freundlichen Service sehr freuen würden.
Tja, schon lange nichts mehr wirklich aufregendes passiert hier. Woran das wohl liegt?
Die unglaubliche Brutalität des alltäglichen Lebens hat mich erfasst: Ich bin seit Mitte März kein Student mehr! Neben den erschreckend hohen Kosten für ein Kino- oder Busticket bedeutet das auch, dass man sich auf die Suche nach einen Job machen muss. So habe auch ich mich durch unzähliche Angebote geklickt, bis ich mich letztendlich auf drei sehr interessante Stellen beworben habe.
Nach einigen netten Gesprächen, Tests und der Insolvenz eines der potentiellen Arbeitgeber, bin ich nun bei weg.de als Online Marketing Spezialist gelandet. Soll heißen: Ich darf mich im Themengebiet meiner Diplomarbeit weiter austoben – genial!
Da dies aber schon am 15ten soweit sein wird, nimmt das kreative Chaos natürlich tagtäglich zu. Äusserst interessante Themen die mich momenten beschäftigen sind so z.B. die Wohnungssuche, Krankenversicherung, Haftpflicht, Riester, Berufsunfähigkeit, Gehaltskonto, Möbel, das aktuelle Hab und Gut umziehen, etc. pp.
Also auch wenn’s bei mir nicht ganz so schlimm wie auf dem Foto (via) aussieht: Daumen drücken, dass alles gut läuft und es bald von München aus weiter gehen kann!
Zum Beginn meiner kleinen Serie über nützliche Foto-Helferlein möchte ich mit einer Situation beginnen, die jeder kennt:
Da will man die Fotos der letzten Party sichten, doch schon beim Betrachten der Thumbnails schwant einem schlimmes! Die Fotos müssen alle noch aufrecht gedreht werden: Mal 90, 180 oder auch 270 Grad. Doch keine Panik, denn wer hier noch einzeln Hand anlegt arbeitet ganz klar nicht mehr zeitgemäß!
Denn viele aktuelle Kameras haben einen Sensor eingebaut, der die Position der Kamera bei der Aufnahme festhält und in den sogenannten Metadaten (EXIF-Daten) des Fotos speichert. Diese Informationen kann man sich zunutze machen und das Drehen dem Computer überlassen. Ein geniales Tool hierfür ist der AutoDreher von Martin Schulze, welcher Jpeg-Bilder verlustfrei dreht.
Bei der Installation gilt es zu beachten, dass der AutoDreher eigentlich nur ein Frontend zu einem anderen Programm ist, welches keine visuelle Oberfläche hat. Um nicht mit Rechten anderer Parteien in Konflikt zu geraten, müssen deshalb zwei Dateien heruntergeladen und in den gleichen Ordner gespeichert werden:
Die AutoDreher-Datei, welche die visuelle Oberfläche zur Verfügung stellt
Das JpegTran-Programm, welches die eigentliche Arbeit verrichtet
Alles Weitere ist dann ganz einfach:
Doppelklick auf die AutoDreher.exe, Fotos in das rechte Fenster reinziehen (oder über die Buttons hinzufügen) und auf Aufrecht drehen klicken – fertig!
Einbinden eines Zufallsbildes aus dem Fotoblog in den Hauptblog
Im Fotoblog möchte ich in Zukunft Bilder meiner zahlreichen Fotoeskapaden veröffentlichen – einfach so, ohne großes Drumherum. Darum auch das sehr schlichte Design von Frank Bültge.
Als einziges Gimmicks habe ich neben der bestehenden Kommentarfunktion (feel free! ), einen Link zu Google Maps eingebaut (sichtbar, wenn im Foto GPS-Daten hinterlegt sind):
Die Umsetzung hiervon ist bisher äußerst chaotisch – wenn ich den Code aufgeräumt habe, kann ich ihn gerne zugänglich machen.
Die Einbindung des Vorschaubildes im Hauptblog (siehe rechts oben) ist eigentlich ganz einfach. Schlüssel zum Erfolg ist:
Damit können alle Wordpress-Funktionen in dieser Datei verfügbar gemacht und genutzt werden (Dies macht das Auslesen des Bildpfades doch erheblich einfacher). Meine hiermit geschriebene Funktion sammelt die relevanten Daten der Vorschaubilder und schreibt diese in eine eigene Tabelle der Datenbank. Aufgerufen wird die Funktion jedesmal, wenn ein Beitrag gespeichert wird. Dies lässt sich in Wordpress ganz einfach über einen sog. Hook bewerkstelligen.
Bei mir sieht das in der functions.php des Themes z.B. so aus:
Ausgegeben wird das Bild über ein Widget – wie das (sehr triviale) Erstellen eines Widgets geht, wird z.B. hier sehr anschaulich dargestellt.
So, das war jetzt schon fast zuviel Technik – aber vielleicht bringen die Hinweise den ein oder anderen ja auf die richtige Fährte. Wenn es dazu Fragen gibt – immer gerne!
Es gibt so Dinge, die wollen einfach nicht. Man kann tun was man will, sich auf den Kopf stellen und ein Lied singen – und dennoch hat man keine Chance auch nur annähernd eine Lösung zu finden. In genau so einer Situation befinde ich mich derzeit mit dem Onlineshop Mindfactory und dem Hardwarehersteller Gigabyte…
Nach einem guten Dutzend Telefonaten weiß ich nun einigermaßen, wie es mit der Krankenversicherung weitergeht. Um euch das Rumtelefonieren etwas zu ersparen, hier meine Erkenntnisse. Ich war bisher bei meinem Vater (verbeamtet) mitversichert.
Dann endet die Beihilfeberechtigung mit dem Ende des Monats in dem man Kenntnis der studienabschließenden Note erlangt.
Dieser toller Satz bedeutet:
Wenn man, wie ich, mitte März die Diplomarbeitsnote erhält, fliegt man zum 1.4. aus der Beihilfe raus. Ab da sollte man sich also anderweitig versichern.
Um den Übergang bis zum Berufseinstieg zu überbrücken, ermöglichen einige Versicherungen sich noch bis zu 12 Monate lang über einen Auszubildendenvertrag zu versichern. Bis dahin sollte sich ja doch eine Stelle finden lassen!
Wichtig: Hat man noch ein Geschwisterlein, welches nach dem eigenen Ausscheiden aus der Beihilfe als einziges Kind beihilfeberechtigt bleibt, wird (in meinem Fall) die Mutter runtergestuft! (Das sagen sie einem aber wohl nur, wenn sie einen wirklich guten Tag haben…) – sie muss ihre private Krankenversicherung also um den entsprechenden Betrag erhöhen.
Noch ein Tipp zum Schluss: Eigentlich hatte ich bei der Beihilfe heute morgen nur wegen dem allgemeinen Vorgehen angerufen. Gerade eben musste ich aber erfahren, dass der nette Mitarbeiter auf dem Wege der Amtshilfe diverse Informationen über mich bei der FH Würzburg angefordert hat.
Ich dachte, diese Zeiten sind eigentlich vorbei:
Ich will doch nur eine Eintrittskarte zum Kabarett und hänge nach der Angabe und Verbesserung von 7239847 Informationen immernoch am Passwort:
Wieviele Leute hier wohl schon aufgeben und bei der Hotline angerufen haben?
… die am Wochenende (wo die meisten Veranstaltungen sind) übrigens nicht besetzt ist…
Aber hey, bis heute Abend ist ja noch ein bisschen Zeit…
Eine Freundin von mir hat vor ein paar Tagen eine Klausur in EDV geschrieben. Besonders wichtig für angehende Fachübersetzer/innen sind natürlich umfangreiche Kenntnisse in Microsoft Word 2003 (ist ja nicht so, dass es seit ein paar Jahren eine neuere Version gäbe).
Im Folgenden ein paar Fragen aus der Prüfung:
Nennen Sie alle Möglichkeiten die sie haben, wenn ein korrekt geschriebenes Wort nach Überprüfung von der Rechtschreibprüfung nicht als richtig erkannt wird.
Nennen Sie 8 Einstellungsmöglichkeiten die sie auf Format-Zeichen einstellen können.
Was außer Textausrichtung kann man unter Format-Absatz noch einstellen? Nennen Sie mindestens 3.
Was ist die Autokorrektur in Word 2003? Erklären Sie an 2 Beispielen.
Es wird deutlich, welch profunde Ausbildung die Fachübersetzer erhalten. Ihnen wird es nach dem Studium möglich sein, sich blind durch das auswendig gelernte Word 2003 zu klicken, was ihnen beim Ausbildungsende in 4 Jahren weitaus mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffenen wird. Die Bildungsinitiative und das umsichtige Neugestalten der Studienpläne trägt also erste Früchte.
Gestern Abend gab es eine kleine Diskussion, ob der Mond zu- oder abnimmt.
Da ich gestern zudem meine Diplomarbeit abgegeben habe(!), ist nun Zeit für einen totalen Offtopic-Beitrag: Wie erkenne ich, ob der Mond zu- oder abnimmt?
Wie es sich für eine Eselsbrücke gehört, ganz einfach: Weiterlesen