Georg Weidner
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Irland 2008 – Teil 1

Die letzten Wochen war es hier ein wenig still – sorry dafür.
Zurück melden möchte ich mich mit den ersten Fotos aus meiner 2-wöchigen Rundreise in Irland. Ich bin immernoch am aussortieren, weshalb vorerst nur die Fotos der ersten 4 Tage zu sehen sind. Bei weiterem Fortschritt reich ich die anderen Fotos und v.a. die Panoramen nach.

Heute zu sehen:

  • Impressionen aus Dublin
    Auch wenn Dublin sicherlich keine der schönsten Städte ist, gibt es doch einiges zu sehen. Neben der Kirche (Torbogen) und der Fußgängerzone darf der Guinnesstower natürlich nicht fehlen, von dem aus man eine fantastische Aussicht über die Stadt hat.
    Zur Googlezentrale hab ich natürlich auch mal rübergewunken ;)
  • Das älteste Hügelgrab der Welt von 3000 BC
    (Die Pyramiden aus Gizeh sind von 2500 BC) – zur Sommersonnwende wandert der Sonnenstrahl bis in die Grabkammer und lässt diese ein einem unwirklichen Licht erstahlen. Die Ägypter waren also nicht die einzigen die in dem Bereich wirklich was drauf hatten!
  • Ein Friedhof direkt über dem Meer an einer Steilklippe
    Wir haben auf der ganzen Reise keinen stimmungsvolleren Ort gefunden. Es ist einfach unbeschreiblich, wie dieser Friedhof mit seiner Ruine – weit weg von den Touristen im Nichts an einer Steilklippe gelegen – gerade bei Regen und diesem satten Grün wirkt!
  • The Giant’s Causeway
    Hier an der Nordküste Irlands folgen die Sehenswürdigkeiten Schlag auf Schlag. So z.B. die Carrick-a-rede Rope Bridge auf der es einem schonmal schwindelig werden kann, oder Dunluce Castle (dessen Fotos leider kaputt sind :( ). Die Hauptattraktion jedoch ist das Weltkulturerbe The Giant’s Causway: 40.000 gleichmäßig geformte Basaltsäulen bilden einen Damm der in das Meer führt.
  • Bilder aus Belfast und (London)-Derry
    Die zwei größten Städte Nordirlands waren in den Times of trouble Orte schrecklicher Bombenanschläge, deren Folgen noch heute zu sehen sind. So erinnern in Derry zahlreiche Wall-Murals und Erinnerungsstätten an die Opfer. Sehr beängstigend auch die abendliche Stimmung in Derry: Alle Läden mit heruntergelassenen Eisenrolläden und kaum Menschen auf der Straße. Die riesigen Zäune mit Stacheldraht stehen an den Polizeistationen noch immer. Vielleicht erkennt noch jemand die roten Backsteinhäuser aus dem TV wieder? Als wir am nächsten Morgen über das frisch ausgebrannte Auto gestolpert sind, haben wir beschlossen dann doch schnell weiter zu ziehen.
  • Der nördlichste Punkt Irlands
    Kaum Touristen, sehr enge Straßen, tolle Ausblicke – das findet sich auf dem Weg zum nördlichsten Punkt der Insel. Freut euch auf die Panoramen! :)
  • Slieve League – die höchsten Klippen Europas
    An diesen atemberaubenden Steilklippen hatten wir einen der schönsten Sonnenuntergänge überhaupt. Respekt gebührt ganz klar dem Kamikazeschaf, welches direkt am einige hundert Meter tiefen Abgrund entspannte.

Soweit die ersten vier Tage. Natürlich gäbe es noch soooooo viel mehr zu erzählen – über die ganzen Ereignisse und Menschen die so eine Reise zu dem machen was sie ist – aber das würde den Rahmen dann wohl doch schnell sprengen.

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2 Kommentare zu "Irland 2008 – Teil 1"

Hallo,

wunderschöne Bilder hast Du da geschossen, so schön stimmungsvoll…
Möchte nächstes Jahr auch unbedingt mal nach Irland – wenn ich Deine Bilder so anschaue, kann ichs kaum abwarten… :-)

LG, Pedi

Pedi / 25. September 2008, 16:48

Hallo Pedi,

vielen Dank für das Lob! :)
Werde sofern ich dazu komm in den nächsten Tagen einen weiteren Teil veröffentlichen – am Ende weißt du dann genau, wo du hin musst! ;)

Georg / 27. September 2008, 15:17

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