Georg Weidner
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Kategorie 'Usertracking'

Usertracking mit Cookies – Besucher eindeutig identifizieren

Um User auch bei mehrfachen Besuchen auf einer Webseite wiederholt identifizieren zu können, empfiehlt sich der Einsatz von Cookies. Cookies sind Textdateien, welche vom Webserver gesendet und auf dem Computer des Besuchers abgespeichert werden können. Bei jeder zukünftigen Anfrage an die erzeugende Domain übersendet der Client den Inhalt der dazugehörigen Cookies an den Webserver. Diesem stehen somit neben den Grund- und Interaktionsdaten auch die Informationen der Cookies zur Verfügung. Diese können zum Beispiel die Kundennummer oder ein GUID sein, anhand dessen sich der Besucher eindeutig identifizieren lässt.
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Usertracking: Datenquelle Netzwerküberwachung

Mit der Überwachung des Netzwerkverkehrs zwischen Webserver und anfragendem Computer können so viele Daten wie mit sonst keiner Methode gesammelt werden. Wird die Lösung zudem auf einem eigenen Rechnersystem realisiert, kann der Webserver dadurch entlastet werden. Im Folgenden sollen die drei Hauptvertreter vorgestellt werden.
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Usertracking: Webserver-Logfiles

“Webserver haben die Aufgabe, auf Anfragen von Web Clients Dateien (HTML- und sonstige Dateien) zur Anzeige zur Verfügung zu stellen. Um die Zugriffe auf die bereitgestellten Dateien nachvollziehbar zu machen, zeichnet jede Web-Server-Software Anfragen von Clients in einem oder mehreren Logfiles (i. d. R. Textdateien) auf.” In den Logfiles sind also die gesamte Kommunikation des Servers mit dem Internet, insbesondere die eingegangenen Anfragen und die übertragenen Inhalte, protokolliert.

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Usertracking: Datenerhebung im Internet

Usertracking im Internet

Der Begriff des Usertracking lässt sich bezogen auf das Internet in drei Schritte unterteilen

  • Die Datenerhebung
  • Die Datenaufbereitung und -speicherung
  • Die Datenanalyse und -verwendung

Bei der Datenerhebung geht es zunächst darum, wie der Webseiten-Besuch eines Besuchers überhaupt registriert wird. Weiterlesen

Der öffentliche Nahverkehr im neuen Jahrtausend

Helsinki macht’s vor – So sieht der öffentliche Nahverkehr im neuen Jahrtausend aus:

Öffentlicher Nahverkehr in Helsinki

Entwickelt wurde das System von der Firma WSP. Jedes Fahrzeug führt einen GPS-Sensor mit sich, welcher die aktuellen Positionsdaten per W-Lan an einen WSP-Server sendet. Dieser visualisiert die Positionen auf einer Google Map – sekündlich aktualisiert.

Und auch wenn das Angebot für normale Kunden vielleicht noch ein bisschen technischer Overkill ist, für die Flottenplanung und Entstörung ist die Technik sicherlich sehr hilfreich… mal davon abgesehen, dass sie einfach nur genial ist! :D

Live anschauen? => hier *klick*.

Hinweis: Klick auch mal auf ein Fahrzeug! ;-)

Was ist und wie funktioniert eigentlich ein Web-Bug (Zählpixel)?

Woher wissen E-Mail-Versender eigentlich ob ich die E-Mail geöffnet habe oder nicht? Und warum sollte ich Spammails am besten ohne sie zu öffnen direkt löschen?
Die Antwort: Web-Bugs (auch Zählpixel genannt).

Web-Bugs sind 1×1 Pixel kleine, transparente Bilder welche z.B. in E-Mails oder auf Webseiten eingebaut werden. Öffnet ein User die E-Mail oder besucht er eine Webseite, wird das Web-Bug wie ein normales Bild geladen – bleibt für den Menschen aber unsichtbar.

Das tolle für den Marketer ist, dass er das Web-Bug von einem beliebigen Server einbinden kann – und immer wenn ein E-Mailprogramm oder ein Browser, etc. etwas von einem Server laden (hier das Web-Bug), darf der Server auf seine Cookies zugreifen (oder neue setzen). Auch erscheint der Aufruf natürlich in den Log-Files des Servers.

Auf die vielen Möglichkeiten die sich mit Cookies bieten möchte ich hier jetzt nicht weiter eingehen, denn auch sehr tolle Dinge kann man machen, wenn das Web-Bug auf dem Server gar kein echtes Bild ist, sondern z.B. ein php-Script.

Zur Veranschaulichung wollen wir uns jetzt ein Web-Bug bauen:

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Woopra: Admin-User nicht tracken

Beim neuen Trackingtool Woopra (hier berichtet) kann man zwar einstellen, dass die Aktionen in der Administration des Blogs nicht berücksichtigt werden – die Bewegungen des Admins im Frontend werden aber trotzdem getrackt.

Da es leider (noch?) keine Möglichkeit gibt dies einzustellen hier eine kurzfristige Lösung für alle, die als Admin in ihrem Blog nicht mehr von Woopra getrackt werden wollen:

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Google Analytics startet Beta Event-Tracking (AJAX, Flash & Co.)

Da war ich gerade noch am Testen von AJAX, mit dem Ergebnis, dass Usertracking nur unter großem Aufwand möglich ist, und schon packt Google ein Goodie aus.

Wie beim Testfazit schon erwähnt ist es problematisch auf AJAX-lastigen Seiten die Besucherstörme zu beobachten, da nur sich ändernde Inhalte und nicht mehr ganze Seiten neu geladen werden. Der Trackingcode lädt nur einmal – der Besucher wird nur einmal getrackt und bleibt von da an unsichtbar.

Doch dies soll sich mit dem Event Tracking von Google nun ändern. Google hat dazu seinen Analytics-Code aktualisiert und bereits für Beta-Tester freigegeben.

Das Vorgehen soll dabei ganz einfach sein: Das zu beobachtende Objekt (z.B. ein Video) in Google Analytics eintragen und die zu trackenden Aktionen (Video abspielen, Pause, Stop, etc.) festlegen. Man kann wohl sogar den prozentual abgespielten Videoanteil festhalten. Die Auswertung übernimmt dann wieder Google Analytics.

Leider bin ich kein Beta-Tester und muss somit auch voller Spannung abwarten.

Die zugehörige Infoseite von Google findet sich unter code.google.com.

AJAX im Test – Fazit

Wie vor ein paar Tagen geschrieben, habe ich hier im Blog AJAX getestet. Im Folgenden nun eine kurze Ergebnisanalyse.

Das Problem, dass Suchmaschinen (und einige Web-User) kein JavaScript und somit auch kein AJAX interpretieren, konnte relativ leicht umgangen werden indem die Webseite dann einfach auf dem üblichen Weg geladen wurde. D.h. anstatt nur Bereich zu aktualisieren lädt einfach die gesamte Seite neu.

Da die AJAX-Funktionalität im verwendeten Style schon vorhergesehen ist, hatte ich nicht sooo viel Arbeit das Blog umzustellen. Leider gibt es aber sehr kreative Fehler, wenn man Plugins benutzt die von den AJAX-Avancen des zugrundeliegenden Systems nichts wissen (wollen).

Ganz bitter ist, dass Usertracking mit aktiviertem AJAX quasi nicht mehr möglich ist. Es werden ja nurnoch die Seiteninhalte neu geladen, in denen sich etwas ändert – der Rest bleibt bestehen. D.h. auch der Trackingcode wird nur einmal beim Seitenaufruf geladen, alle weiteren Aktionen der Besucher werden nicht registriert. Dies könnte man natürlich umgehen indem man bei jedem AJAX-Request (also jedem Klick eines Users) dem Trackingsystem mitteilt was der User macht, der Aufwand dafür steht allerdings in keinerlei Verhältnis zum Nutzen.

Mittlerweile habe ich AJAX wieder deaktiviert. Schade ist’s schon, da die Technik doch sehr flott und sonst auch zuverlässig ist. Wenn der Aufwand in einem angemessenen Rahmen bleiben soll, lohnt sich AJAX wohl noch nicht für Seiten die für Suchmaschinen optimiert werden sollen. Für Anwendungen wie z.B. eine ToDo-Liste (ein anderes Projekt…) ist es aber eine wirklich tolle Sache!

Ganz verzichten wollte ich dann aber doch nicht und so habe ich schnell die Suchfunktion in AJAX realisiert. Einfach ein paar Buchstaben eintippen und kurz warten (der Server ist leider ein bisschen laaangsaam :( ). Die Suchergebnisse werden direkt unter der Blogüberschrift ausgegeben.

Welche Erfahrungen habt ihr schon mit AJAX gemacht? :)

Woopra weiß was du letzten Besuch getan hast!

Also – so ungefähr zumindest. Ich wurde nämlich vor ein paar Tagen für den Betatest von Woopra freigeschaltet. Woopra ist ein neues Usertracking- und Analysewerkzeug, welches in Echtzeit Besucherdaten aufbereitet und äußerst ansehnlich zusammenstellt.

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