Georg Weidner
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Bürokratie: Krankenversicherung (Beihilfe) am Studienende

Nach einem guten Dutzend Telefonaten weiß ich nun einigermaßen, wie es mit der Krankenversicherung weitergeht. Um euch das Rumtelefonieren etwas zu ersparen, hier meine Erkenntnisse. Ich war bisher bei meinem Vater (verbeamtet) mitversichert.

Dann endet die Beihilfeberechtigung mit dem Ende des Monats in dem man Kenntnis der studienabschließenden Note erlangt.

Dieser toller Satz bedeutet:

Wenn man, wie ich, mitte März die Diplomarbeitsnote erhält, fliegt man zum 1.4. aus der Beihilfe raus. Ab da sollte man sich also anderweitig versichern.

Um den Übergang bis zum Berufseinstieg zu überbrücken, ermöglichen einige Versicherungen sich noch bis zu 12 Monate lang über einen Auszubildendenvertrag zu versichern. Bis dahin sollte sich ja doch eine Stelle finden lassen! ;)

Wichtig: Hat man noch ein Geschwisterlein, welches nach dem eigenen Ausscheiden aus der Beihilfe als einziges Kind beihilfeberechtigt bleibt, wird (in meinem Fall) die Mutter runtergestuft! (Das sagen sie einem aber wohl nur, wenn sie einen wirklich guten Tag haben…) – sie muss ihre private Krankenversicherung also um den entsprechenden Betrag erhöhen.

Noch ein Tipp zum Schluss: Eigentlich hatte ich bei der Beihilfe heute morgen nur wegen dem allgemeinen Vorgehen angerufen. Gerade eben musste ich aber erfahren, dass der nette Mitarbeiter auf dem Wege der Amtshilfe diverse Informationen über mich bei der FH Würzburg angefordert hat.

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